Der Wolf in Niedersachsen Der Wolf in Niedersachsen Wolfsportal des Niedersächsischen Umweltministeriums

Aktuelles

20. Oktober 2017
TV-Tipp: Themenabend auf ARD alpha „Rückkehr der Wölfe“

Der Sender ARD alpha widmet sich in vier Sendungen dem Thema Wolf. Den Auftakt macht die rbb-Reportage „Rückkehr der Wölfe – geliebt, geduldet, gehasst“. Weiter geht es mit einem Gespräch mit dem Wolfsexperten Kurt Kotrschal. Im Anschluss folgt das Wissenschaftsmagazin „Faszination Wissen – Wölfe – In Bayern bald wieder heimisch?“. Abgerundet wird der Themenabend mit der nordstory „Leben mit dem Wolf“. Zum Programmhinweis>>

11. Oktober 2017
Fortschreibung des Niedersächsischen Wolfskonzepts

Schutz für Wild-und Nutztiere – Mehr Unterstützung für Weidetierhalter, Vorort-Beratung, mehr Fördermaßnahmen für Prävention: Umweltminister Stefan Wenzel hat die Fortschreibung des Niedersächsischen Wolfskon­zepts vorgestellt. Darin ist die Arbeitsgrundlage für das Wolfsmanagement formuliert, mit der der Entwicklung der Wolfspopulation und dadurch auftretender Verände­rungen angemessen und nach Bedarf Rechnung getragen werden soll. Zur Presseinformation>>

11. Oktober 2017
Toter Wolf im Ammerland wurde erschossen

Der am 7. Oktober im Landkreis Ammerland bei Vreschen-Bokel in einem Maisfeld tot aufgefundene Wolf wurde erschossen. Es handelt sich um einen jungen Rüden. Diese Feststellung traf das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin, das das bundesweite Totfund-Monitoring durchführt. Zur Presseinformation des Wolfsbüros>>

6. Oktober 2017
Toter Wolf auf der A7 Höhe Raststätte Allertal

Das Wolfsbüro des NLWKN informiert, dass am Mittwoch, dem 5. Oktober im Landkreis Heidekreis auf der Autobahn A7 auf der Höhe der Raststätte Allertal ein Wolf tot aufgefunden wurde. Mehr>>

4. Oktober 2017
Umweltminister Stefan Wenzel: NRW bestätigt Wolfsmanagement in Niedersachsen

Hoher Schutzstatus, keine Aufnahme ins Jagdrecht, ausreichend rechtliche Regelungen für den Umgang mit auffälligen Wölfen vorhanden. Zur Presseinformation>>

4. Oktober 2017
Bund und Land bekräftigen Schutzstatus des Wolfs

Umweltminister Wenzel wirbt für bessere Zäune. „Die wenigsten Probleme haben wir dort, wo sich die Landwirte auf den Wolf eingestellt haben.“ Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung>>

Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche

Lernen, gesellschaftliche Anliegen im Artenschutz aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten sowie Strategien für ein konfliktarmes Miteinander zu erarbeiten, war Ziel der niedersachsenweiten Bildungsinitiative „Wölfen auf der Spur“. Durch das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sollte eine sachliche und unvoreingenommene Auseinandersetzung mit dem Thema „Rückkehr der Wölfe“ bei Kindern und Jugendlichen gefördert werden. Mehr über die Bildungsinitiative

„Wölfen auf der Spur“ – Bildungsmaterialien des Umweltbildungszentrums SCHUBZ in Lüneburg e.V.; zu bestellen unter info@schubz.org

Hallo Kinder! – Eine Informationsseite für Kinder und Jugendliche vom Wolfsbüro des NLWKN

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Sie wollen wissen, woran Sie einen Wolf erkennen? Oder wo er in Niedersachsen ansässig ist? Sie fragen sich, ob ein Wolf gefährlich ist? Die Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie in den FAQ

FC Wolf – der FaktenCheck!

Richtig ist:

Dass dem Wolfsbüro am 31. Mai telefonisch ein Nutztierschaden aus Osterholz-Scharmbeck gemeldet wurde. Eine ausgewachsene Ponystute sei leicht

Richtig ist:

Dass es im Zusammenhang mit der letalen Entnahme von Wolf MT6 keine Ermittlungen gegen Umweltminister Stefan Wenzel geben wird. Darüber hat die

Richtig ist:

Dass der 1. April manche Medien und manche Mitbürger und Mitbürgerinnen immer noch zu Aprilscherzen verleitet, über deren Witzigkeit man durchaus

Es trifft nicht zu, dass das Land Niedersachsen einen Rettungshubschrauber für Wölfe angeschafft hat.

Wenn Sie einem Wolf begegnen…

...zieht sich dieser in der Regel zurück, wenn er Sie bemerkt. Wölfe sind scheue Tiere. Wolfswelpen sind allerdings neugierig und agieren oft weniger vorsichtig als erwachsene Tiere.

Wenn Sie sich dennoch unwohl fühlen:

  • machen Sie sich bemerkbar durch reden, rufen und/oder in die Hände klatschen.
  • gehen Sie dabei langsam und ruhig mit dem Gesicht zum Tier zurück. Wichtig: Bitte rennen Sie nicht!

Danach melden Sie die Begegnung bitte der nächsten Wolfsberaterin oder dem nächsten Wolfsberater oder direkt an die Wolfsbeauftragten der Landesjägerschaft unter: Tel. 0511-530430